Neues Leben für altes Handy

Nachdem wir uns letzten Sommer neue Handys zugelegt hatten, wurde das alte - bzw. die alten - routiert: Das uralte mit Android 4 kam auf den Recyclinghof und das alte hat dessen Platz eingenommen: Ich kann es an unsere Stereoanlage anschließen und als Radio bzw. mp3-Player nutzen. Ich habe auf dem Handy fast alle Apps gelöscht, so reicht der interne Speicher für jede Menge Musiktitel und Alben aus und es leistet mir damit nicht nur beim Yoga gute Dienste. Die Stereoanlage stammt zwar aus einer Zeit, zu der weder mp3 noch das www erfunden waren :) - funktionieren tut es dennoch einwandfrei!

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Korrigier mich bitte!

So viele Texte schreien mir das förmlich entgegen!

Kann heute wirklich niemand mehr korrektes Deutsch schreiben? Das lernt man in der Schule – und man hört doch nicht einfach auf, richtig zu schreiben, nur weil man einen Abschluss in der Tasche hat, oder?

Wenn es reine Faulheit ist, bemüht doch zumindest die Rechtschreibprüfung des Textverarbeitungsprogramms. Damit sind wenigstens die gröbsten Schnitzer abgefangen. Selbst im WordPress-Editor werden Tippfehler rot unterringelt. Ok, was das wp-Tool nicht kann, ist das Erkennen von fehlenden Bindestrichen. Leider. Gerade die sind im Internetzeitalter total am Aussterben. :-(

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Vorleger

Vorleger

Aus alten Tshirts hab ich schon viele Vorleger-Teppiche gehäkelt. Die meisten davon rund, bzw. achteckig. Diesmal sollte es ein rechteckiger sein, bei dem ich viele kleine Reste verarbeiten wollte. Das ist mir sehr gut gelungen, wie ich finde. Bei den kleinen Vierecken habe ich das andere “Garn” jeweils mitlaufen lassen, das des Vierecks auf der nächsten Reihe einfach wieder aufgefasst.

Wie werden alte T-Shirts (oder generell Jersey-Reste) zu Garn?

Ich schneide zuerst die Nähte und Säume knappkantig ab. Diese Skelettreste werden bei mir in Stücke zerschnitten (geht mit dem Rollschneider sehr schnell) und finden als Füllung für Bodenkissen, Häkelfiguren, etc. ebenfalls noch Verwendung.

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Tag des Kirschkuchens

Am 20. Februar ist der allseits beliebte Tag des Kirschkuchens. Bzw., da es ein amerikanischer "Feiertag" ist, der National Cherry Pie Day. Mehr dazu findet ihr u.a. auf kuriose-feiertage.de. Und da bei uns in Deutschland der Kirschkuchen mindestens genauso beliebt ist wie bei den Amis, habe ich mir gedacht, ich veröffentliche das einen Tag vorher, damit ihr noch Zeit zum Einkaufen und Backen habt. Falls ihr kein Rezept von Mama oder Oma parat habt, ist das in Zeiten des www zum Glück kein Drama. Eine kleine Vorauswahl lass ich euch direkt da. 

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Rasierhobel: Langzeitbericht

Seit elf Jahren nutze ich einen Rasierhobel – für die Beine, Achseln und im Intimbereich. Letztes Jahr musste ich ein neues Päckchen Rasierklingen kaufen, bis dahin bin ich mit denen ausgekommen, die beim Kauf dabei waren. Die lange Lebensdauer schreibe ich nicht zuletzt der sehr guten Reinigungsmöglichkeit zu: Rasierer aufschrauben, Einzelteile abspülen, trocknen lassen und vor Gebrauch wieder zusammenschrauben. Er sieht noch immer wie neu aus – ein Plastikrasierer würde inzwischen schon sehr versifft aussehen!

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Halsbündchen mit sauberer Naht

Es gibt das sogenannte "Streberbündchen", das bewirkt, dass der rückwärtige Halsausschnitt bei T-Shirts oder allgemein Oberteilen sauber und ordentlich aussieht. Anders als z.B. bei Ärmelbündchen ist diese Naht auf dem Kleiderbügel oder beim Zusammenfalten sichtbar. Daher der Name "Streberbündchen". Aber wie kommt man auf die Idee, bei einer Naht nochmal zusätzlich einen Stoffstreifen einzunähen, der das Ganze noch dicker und wulstiger macht?

Ich hab da eine andere Methode, die ich hier kurz vorstellen will. Das ist keine ausführliche Anleitung für Anfänger:innen - die würden allerdings auch nicht unbedingt auf die Idee kommen, Streberbündchen zu nähen ;-)

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Katzen-Rückblick

Es wird Zeit, mal wieder ein bisschen was von den Schnurgels zu zeigen. Wobei wir im letzten Jahr gar nicht so viel fotografiert haben. Zumindest nicht solche Fotos, die für eine Archivierung gedacht sind :) 

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Dornröschen

Es war einmal ein Königreich, dort lebten alle Menschen glücklich und zufrieden. Alle trugen ihren Teil zum Leben in der Gemeinschaft bei: Indem sie Felder bestellten, Schafe hüteten, einander beim Hausbau halfen - so wie sie alles zusammen machten. Es war von allem immer genug für alle da. Mangel gab es nicht, da es auch kein Geld und keinen Handel gab. Sie haben immer geteilt.

Es gab in diesem Königreich einen Rat von dreizehn Frauen, die die Geschichten des Volkes bewahrten. Sie waren die Hüterinnen des Wissens. Die Geschichten eines Volkes müssen lebendig weitererzählt werden, gleich ob es sich dabei Pflanzenkunde, Heilkunde, Kanalbau oder Mythologie handelte. Nur was immer wieder neu erzählt wurde, konnte aktuell bleiben und sich so be-wahr-heiten. Um dies zu gewährleisten, waren die Hüterinnen des Wissens da.

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Mein langer Weg zur ePA

Nachdem zum Jahresanfang 2025 die elektronische Patientenakte (ePA) eingeführt wurde, hatte ich darauf gewartet, dass meine Krankenkasse dabei sein würde - und vor allem, dass die Nutzung über den Browser möglich sein wird. Schließlich haben solche sensiblen Daten (ebenso wie Finanzielles) nichts auf dem Handy zu suchen. Ich hatte nach längerer Recherche eine URL gefunden (nicht nur für meine Krankenkasse), die mir mitgeteilt hat, dass es Ende Juni soweit sein sollte. Spoiler: War es nicht. Auch nicht Ende Juli und auch nicht Ende August. Daher war ich völlig verblüfft, als es Mitte September plötzlich hieß, dass es jetzt läuft.

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